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Ein Zeichen
unse­rer
Zeit.
Ein Zeichen
unse­rer
Zeit.
Unser Enga­ge­ment

Hamburgs
Bevölkerungszahl wächst. Unsere Verantwortung auch.

Bei allen unse­ren Projek­ten geht es um die Menschen, die in unse­ren Immo­bi­lien leben oder arbei­ten werden. Unsere Gebäude haben über viele Jahre großen Einfluss auf den Alltag dieser Menschen. Deshalb müssen sie die Anfor­de­run­gen der moder­nen Lebens­for­men erfül­len, nach­hal­tig sein und eine Band­breite bieten, die alle Bevöl­ke­rungs­grup­pen einbe­zieht.

So entste­hen viele Wohnun­gen für viele Menschen: freie Miet­woh­nun­gen, öffent­lich geför­derte Miet­woh­nun­gen oder Eigen­tums­woh­nun­gen. Für Gewer­be­trei­bende schaf­fen wir Räume, die für den Bedarf der Mieter maßge­schnei­dert sind: Bäcke­reien, Apothe­ken, Händ­ler, Hand­werke, Gastro­no­mie – wo immer es geht, inte­grie­ren wir Gewer­be­flä­chen in Wohn­ge­biete, um leben­dige Quar­tiere zu schaf­fen. Wohnen, arbei­ten und die tägli­chen Dinge auf kurzen Wegen erle­di­gen können – das ist für uns eine Stadt­ent­wick­lung, bei denen der Mensch im Mittel­punkt steht. Und eine gute Entwick­lung für Hamburg.

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„Egal ob Wohnen oder Gewerbe: Unsere Verant­wor­tung sehen wir in erster Linie gegen­über all den Menschen, die wir durch unsere Immo­bi­lien lang­fris­tig beglei­ten.“

LEON MAI
Geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter // Finan­zie­rung & Trans­ak­tio­nen
Unser Bestre­ben

Quartiere, die grün und bunt sind.

Unser Bestre­ben

Quartiere, die grün und bunt sind.

Mit allen unse­ren Projek­ten – ganz gleich ob Bestands­ge­bäude oder Neubau­ten – wollen wir einen wich­ti­gen Beitrag zur sozia­len und ökolo­gi­schen Verant­wor­tung leis­ten. Dazu gehört auch, dass wir eine Bestands­im­mo­bi­lie grund­sätz­lich als erhal­tens­werte Ressource anse­hen. Entschei­dend ist, welches Konzept tech­nisch, wirt­schaft­lich und ökolo­gisch sinn­voll ist – abhän­gig von Baujahr, Nutzung, Substanz, Lage und Entwick­lungs­per­spek­tive.

Unser Ziel ist es, Immo­bi­lien schritt­weise zukunfts­fä­hi­ger zu machen.

Unsere
Nachhaltigkeitsaspekte

Dächer werden zu akti­ven Nutz­flä­chen
Sie können durch PV Ener­gie erzeu­gen, Regen­was­ser zurück­hal­ten, Biodi­ver­si­tät fördern und zur Kühlung der Stadt beitra­gen.

Nach­hal­tig­keit endet nicht an der Gebäu­de­hülle
Außen­räume, Begrü­nung, Versi­cke­rung, Schat­ten, Arten­viel­falt und Aufent­halts­qua­li­tät gehö­ren zur verant­wor­tungs­vol­len Entwick­lung dazu.

Grün- und Frei­flä­chen sind immer wich­tige Quali­täts­fak­to­ren
Sie verbes­sern Mikro­klima, Aufent­halts­qua­li­tät und Akzep­tanz im Quar­tier.

Klima­an­ge­passte Planung muss immer mitge­dacht werden.
Stark­re­gen, Hitze­pe­ri­oden und versie­gelte Flächen müssen bei neuen Entwick­lun­gen stär­ker berück­sich­tigt werden.

Nach­hal­tig­keit ist nicht nur ökolo­gisch, sondern auch mensch­lich.
Auch Nutz­bar­keit, Aufent­halts­qua­li­tät, Barrie­re­frei­heit, Nach­bar­schaft, Sicher­heit und soziale Mischung gehö­ren zur Verant­wor­tung von Immo­bi­li­en­ent­wick­lun­gen.

Wir wollen Orte schaffe, die dauer­haft ange­nom­men werden.
Dazu gehö­ren klare Nutzungs­kon­zepte, gute Erreich­bar­keit, ange­mes­sene Frei­räume und ein Bezug zum Quar­tier.

Soziale Verant­wor­tung heißt auch, Maß zu halten.
Entschei­dend ist eine Lösung, die wirt­schaft­lich trag­fä­hig und städ­te­bau­lich sinn­voll ist.

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